Viva Mexiko! Roadtrip mit Kindern Part I (Gastbeitrag)

Wer diesen Blog regelmäßig liest, der kommt nicht vorbei an ihr: meiner liebsten Annika, die mit ihren drei Kids und ihrem Mann die Welt bereist und hier immer wieder gerne von ihren Urlauben berichtet (zu meiner großen Freude – denn so kann ich mich immer ganz weit weg träumen). Wenn ihr das auch möchtet dann lest weiter, denn heute schreibt sie über ihren Raodtrip durch Mexiko.

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„Wie kommt ihr denn auf Mexiko?“

Diese Frage haben wir sehr sehr oft im Vorfeld gehört. Es war ungefähr so: geinfluenced von Instagram über diverse Reiseziele der Welt, habe ich unsere nette Bibliothekarin in die Verzweiflung getrieben, mir nach und nach diverse lonely planets und Co. zu bestellen. Dazu habe ich noch nach Reiseberichten auf Blogs geschaut und gegoogelt (Mexiko etc. mit Kindern) und mir noch ganz analog eine Map von Google zu dem entsprechenden Land ausgedruckt, auf ein DIN A3-Blatt geklebt und während des Lesens fleißig Bleistiftnotizen zu einzelnen Orten gemacht. Kann man sicher auch professioneller und digitaler lösen (z.B. direkt bei google maps eine Liste erstellen – hab ich hinterher gemacht…könnt ihr beim Lesen hier nun direkt) – aber ich hatte so im Garten beim Lesen meinen „workflow“.

Es kamen z.B. Karten zu  Australien, Sri Lanka, Mauritius, Bali, Costa Rica und eben Mexiko dabei heraus. Aus verschiedensten Gründen zog sich das Netz dann immer strammer um Mexiko und Sri Lanka. Das entscheidende Kriterium war der Flug: nach Mexiko direkt, super Flugzeiten mit Lufthansa, guter Preis. Bei Sri Lanka hätten wir in allen Punkten große Zugeständnisse machen müssen – ebenso ist die Hoffnung, dass wir Sri Lanka mit Australien während des Sabbaticals verbinden können.

So war es also Mexiko geworden…bis zu dieser Entscheidung war ca. ein halbes Jahr vergangen…und ich echt mürbe ob dieses Luxusproblems.

Da ich alles alleine geplant habe, war es wirklich viel Arbeit – die aber natürlich auch echt Spaß macht. Da wir zu fünft sind, buche ich so gut wie nix über Buchungsportale, in den Algorithmen fliegt man mit der Zahl 5 schnell aus vielen Unterkünften raus und so suche ich dort nach gut bewerteten Unterkünften für 4 Personen, um dann alle nochmal persönlich anzuschreiben. Es entstehen diverse Zettel zu einzelnen Orten, wo ich Leistungen und Preis drauf kritzel, um dann eine Entscheidung zu fällen.

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Letztendlich hat sich der ganze Aufwand total gelohnt, denn in Abstimmung auf unser Budget haben wir echt tolle kleine Unterkünfte gehabt – was wir immer sehr schätzen.

In Kurzfassung war das unsere Route:

3 Nächte Akumal in der Villa Duendes

4 Nächte Cabanas La Luna in Tulum Strand

3 Nächte Casa Nuba in Tulum pueblo

3 Nächte Hotel Tuparenda in Bacalar

3 Nächte im Casa Marlene in Valladolid

Erholungswoche in den Villas Flamingos auf Holbox.

Letztere habe ich über TUI gebucht – ja richtig gelesen. Durch Zufall hab ich festgestellt, dass sie dieses kleine Hotel im Angebot haben und vom Preis deutlich unter dem lagen, den das Hotel mir auf direkte Anfrage genannt hat.

Aber von Anfang: Monate Vorfreude, die sich immer mehr steigert. Kurz vorher noch der Spruch: „Hoffentlich geht bis dahin alles gut. Jetzt darf sich keiner mehr ein Bein brechen oder so!“ Zwei Tage vor Abflug Fest bei Freunden, großes Geschrei des Jüngsten: „Mein Finger“…Krankenhaus, röntgen: Finger gebrochen, morgen OP, zwei Nächte Überwachung. Sorry, nee, wir fliegen nach Mexiko. Am nächsten morgen zum Glück ne resolute kompetente Oberärztin, die sagt: „Ich mach das mit Lokalanästhesie ambulant. Dann können sie gleich wieder nach Hause.“ Dennoch die Aussage: „Kein Wasser, kein schwimmen!“ Ich hätte nicht nur heulen können, ich hab’s getan! In Mexiko ist es heiß, die ganze Reise ist auf Wasser ausgelegt…schnorcheln mit Schildkröten, in Cenotes springen, mit dem Katamaran segeln usw. Bei all dem soll mein Sohn Zuschauer sein? In solchen Momenten laufe ich zu Höchstformen auf, finde mich nicht ab. Hab aus dem OP meinen Mann angerufen: „Bei Amazon soll es irgendwie son Armkondom geben. Such das schnell und bestell, damit es bis morgen hoffentlich ankommt!“ Zusätzlich bei Instagram um Tipps gebeten und wirklich viel Hilfe bekommen. 4 Gipse, viele Telefonate, drei Krankenhäuser und Ärzte in zwei Tagen hatten wir dann eine thermoplastische Schiene, die nass werden durfte. Das ist die Kurzversion. Ich war gebügelt. Der Kurze erst recht. Mein erster Drink im Flieger: Sekt! Der Flugbegleiter hat mir tatsächlich gleich die ganze Flasche angeboten – ich sah wohl so aus wie ich mich fühlte!

Und ab dann – verrückt – hat der gebrochene Finger so gut wie keine Rolle mehr gespielt. Dank Armkondom und Schiene konnte mein Sohn ALLES mitmachen, was wir auch gemacht haben – riesenhohe Sprünge von Felsen, Zip-lining durch den Dschungel, Golfcartfahren…ich hätte es nicht mehr für möglich gehalten. Wir haben zwar jetzt auf fast jedem Foto einen blauen Arm – aber ein fairer Preis.

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Nun der Reihe nach: Angekommen in Cancun haben wir super flott unser Gepäck und unser Auto bekommen. Der erste spannende Moment: Passt unser Gepäck (drei Koffer) in den Mietwagen? Nein, passt es nicht. Shit. Brauchen wir ein teures Upgrade? „For 20$ you can have another car!“ „Per day? No way!“ „No, only once, give it to my colleague and I get the other car!“ Ok…bar auf  die Hand…anderes Auto als auf dem Mietvertrag, aber na ja…verabschieden wir uns mal von den deutschen Standards. Wird höchste Zeit. An der Tankstelle läuft uns dann gleich der erste dicke Leguan über den Weg und vor allem die Jungs sind ganz aus dem Häuschen. Dann lassen wir Cancun und alle all-inclusive-Hotels und Touristen sofort hinter uns und fahren weiter nach Akumal. Dort gibt es die turtle bay, wo wir unbedingt Schildkröten sehen möchten und so habe ich unsere erste Unterkunft dort gebucht. Die Villa Duendes liegt abseits des Strandes mitten im Dschungel – die 2km über eine Piste dorthin können sehr lang werden. Aber wie man empfangen wird: von Lorena, einer wirklich tollen bemühten Gastgeberin, mit Dschungelgeräuschen, bunten Schmetterlingen, süßen kleinen runden Häuschen, wo der Wasserhahn aus eingemauerten Weinflaschen besteht, Schaukeln, Hängematten, einem hübschen erfrischenden Pool – und Stromausfall! Unsere Vermieterin war mindestens genauso verzweifelt wie wir. Es war so heiß. Und so feucht. Nach deutscher Zeit mitten in der Nacht. Und kurz vor dem Dunkelwerden. Das hat uns erstmal einen Dämpfer verpasst. 3 von fünf waren noch im Pool und haben über der Gasflamme zubereitete Pommes im Taschenlampenschein gegessen – 2 haben sich bis auf die Unterhose ausgezogen und sich ins Bett gelegt. Ich hab dann noch versucht, das Nötigste aus dem Koffer zu angeln und hab mich dann aufs Bett in den eigenen Saft gelegt. Um ca. 22 Uhr dann: Licht an, Klimaanlage an. Puh!

Am nächsten Morgen alles nochmal mit anderen Augen bestaunt. Verrückt, wo wir hier gelandet sind. So schön!

Nach einem leckeren Frühstück und ausgiebiger Poolnutzung hat Lorena uns die Cenote Xunaan-Ha empfohlen, die ebenfalls etwas ab vom Schuss liegt und entsprechend wenig aufgesucht wird. Cenotes sind kurz gefasst Löcher, die durch Höhleneinstürze entstanden und nun mit Süßwasser gefüllt sind. Es gibt Tausende davon auf der Yucatan-Halbinsel und in den meisten kann man gegen sehr unterschiedliche Eintrittsgelder schwimmen (zwischen 1,50€ und 20€ war so unsere Spannweite). Als wir dort ankamen, waren dort ca. 10 Leute, am Schluss waren wir alleine. So mag ich das. Hier begegneten uns gleich mehrere große Leguane, die gemütlich am Wegesrand saßen oder zackig die Bäume hochkletterten. Die Stimmung, die Farben dort…mein Großer schwamm auf mich zu und sagte: „Mama, ist das nicht wunderschön hier?“

Die Cenotes sollte man unbedingt mitnehmen…wir haben so viele besucht und jede war so anders und auf ihre Weise so toll. Kristallklares Wasser, irres Licht, mal mit Seil zum Springen, mit Plattform, hoher Felsen, niedriger Felsen, Schildkröten, Fische (und Fisch-Spa…es sind die gleichen Fische wie in den berüchtigten Läden), Kaimane – dass man springen kann war Grundvoraussetzung für die Jungs und so haben wir auch an manch einem Eingang dann doch wieder die Biege gemacht, wenn diese ach so wichtige Grundvoraussetzung nicht erfüllt war.

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Zurück über die Schotterpiste zum Hotel, zum Abendessen fertig gemacht, über die Schotterpiste nach Akumal an den Strand, frischen Fisch essen. Im Dunkeln den Strand abgelaufen in der Hoffnung Schildkröten an Land bei der Eiablage zu sehen. Erfolglos.

Am nächsten Mittag nach einem entspannten Start in den Tag wieder ab in die turtle bay, wieder mit einem Knaller Tip von Lorena: der Strandzugang ist gebührenpflichtig. Das Strandrestaurant Lol-Ha etwas weiter rechts nicht. Einfach dem Sicherheitspersonal hinter dem Oxxo-Supermarkt sagen, dass man dort essen möchte und schon lassen sie einen mit dem Auto durch. Im Restaurant ein kühles Getränk, ein paar Churros mit Vanilleeis und ab ins Wasser. Hier befinden sich viele selbsternannte Guides, die meinen, man dürfe ohne sie nicht in das Gebiet, nicht ohne Weste usw. Alles Quatsch. Einfach genauso kaltschnäuzig weiter schnorcheln…immer am Seil entlang. Es werden Schildkröten kommen. Sicher. So auch bei uns. Sie grasen auf dem Meeresboden. Dort, wo das Gras kurz ist. Ich war sehr beeindruckt, wie groß die waren. Hatte da mit einer anderen Nummer gerechnet. Nicht beeindruckt war ich von den vielen Bauchselfies, die ich gemacht habe. Mit dieser Unterwasserhülle für Smartphones sieht man leider gar nicht was man macht…z.B. in den Selfiemodus schalten. Auch nicht beeindruckt war ich von mir, als ich das wenigstens entstandende Video versehentlich gelöscht hab. Papierkorb war voll – also endgültig gelöscht. Rooten hat die ersten 30 Sekunden Wasser wieder her gestellt. Mist. Und da heute Momente ja nur noch was gelten, wenn sie bildlich dokumentiert sind  – sind wir am nächsten Tag auf dem Weg nach Tulum nochmal mit den Schildkröten schnorcheln gegangen ;o) Was wir vorher allerdings noch gemacht haben und gar nicht bildlich dokumentiert haben, da man nichts mitnehmen konnte und wir nicht gewillt waren, 80$ für den Fotografen auszugeben: Zip-lining in Aktun Chen. Auch kein ganz günstiges Vergnügen zu fünft, aber dennoch gerecht: wir wurden als Familie von zwei Guides sehr nett begleitet, an 10 verschiedenen Lines durch den Dschungel zu sausen, kopfüber oder ganz lässig – wie man wollte. Und auch der blaue Arm war gar kein Problem. Ein sehr lustiges  – ok touristisches – Familienvergnügen. Aber wieder: wir waren die einzigen vor Ort. Ich glaub, es war sonst keiner so verrückt, das bei Mittagshitze zu machen.

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Aber nun zu Tulum, DEM Hipsterinstagramplacetobe, von dem man so viel sieht und hört. Hippe Hippievibes, High Fashion, Glamour, New York- und Bali-Spirits…totaler Quatsch. Was stimmt: es gibt wirklich tolle Hotels, Restaurants und Beachclubs in Tulum. Und schöne Menschen. Wie in fast jedem anderen Ort auch. Ansonsten alles so normal wie woanders auch. Angenehm. In Tulum habe ich die meiste Zeit in die Unterkunftssuche gesteckt, denn natürlich bin ich auch anfällig für son schickes Designhotel. Kurzum: war nicht drin. Alle viel zu teuer, kein Frühstück, kein Pool – und das bei Hitze und hohem Seegrasrisiko (was auch so eingetreten ist), dazu noch schlechte Bewertungen. Die Wahl viel dann auf die Cabanas La Luna. Kein klassisches weißes Boho-Instagramdesign, aber oh Mann – wir waren direkt beim Betreten durch das Tor hin und weg. Erstmal Schuhe aus – alle Wege bestehen aus puderweißem Sand. Unser Zimmer: das Jungle Penthouse. Himmelbetten, eine Schaukel auf dem Balkon. Eine Schlafempore. Ein zauberhaftes gemütliches Restaurant mit der leckersten Fischplatte, die ich je gegessen habe (ok, die auf Sardinien konnte auch was), eine angenehme Brise, ein hübscher Pool, ein Esel (!) am Strand, coole live Musik in der Bar auf der anderen Straßenseite (mit einem Sänger, der genau den gleichen Finger gebrochen hatte) und abends dann – eine Riesenschildkröte, die direkt vor uns aus dem Meer kraxelt, sich an unseren Füßen vorbei arbeitet, einen Flipflop von uns verbuddelt und dann doch wieder zurück ins Meer geht ohne Eier abzulegen und zu guter Letzt drei verirrte frisch geschlüpfte Babyschildkröten im Restaurant, die der Kellner uns in die Hand drückt und sagt, wir sollen sie bitte zum Meer bringen (Wichtig, dass sie den Weg noch alleine finden, denn den merken sie sich und kehren zur Eiablage nach Jahren wieder zurück.). Wir waren am ersten Abend schon total verzaubert.

Dank Jetlag hab ich am ersten Morgen früh meine Joggingschuhe geschnürt und bin die Straße auf und ab gejoggt um mir all die schönen Läden, Bars, Restaurants und Hotels anzuschauen. Konsequenz: ein aufgeschlagenes Knie, das während der ganzen Reise nicht so richtig heilen wollte. Gar nicht hip. Die anderen Tage bin ich lieber barfuß am Strand gejoggt. Überhaupt – Schuhe bzw. Flipflops haben wir nur angezogen, wenn wir das Hotel verlassen haben. Das macht so viel aus. Ich hab meine ganzen Ledersandalen quasi nie angehabt, dafür war es meist zu staubig oder nach Regen auch mal matschig. Vielleicht 2-3x auf der ganzen Reise. 1x die Sneakers zum Klettern auf die Maya-Ruine. Das Gepäck hätten wir uns alle sparen können. Weiter erkundet haben mein Mann und ich die Gegend mit dem Fahrrad, welches das Hotel kostenfrei zur Verfügung stellt. Die Kinder sind in der Zeit im Pool geblieben. Schön, dass das mittlerweile möglich ist. Leider war bei der Rückkehr ein Loch im blauen Arm. Ach du Schreck. Nach vielen ingenieurswürdigen Tüfteleien mit einem Haarband abgebunden. Alles wieder gut. Abendessen im Clan Destino – ein paar Gehminuten entfernt auf der Dschungelseite der Straße – mit eigener Cenote, die mit einem Kronleuchter erhellt wird. Also vor dem Essen erstmal schwimmen. Und danach auch.

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Auf Empfehlung des holländischen Hotelmanagers sind wir zur Cenote Casa Tortugas gefahren. Dort gab es „nur“ geführte schwimmende Touren durch vier Cenotes/Höhlen mit anschließendem Aufenthalt in einer der Cenotes, wo man noch frei springen und schwimmen konnte. Insgesamt für meinen Geschmack etwas touristisch voll und teuer. Aber da wir uns davon nicht die Laune verderben lassen, haben wir uns dennoch von den Höhlen, Fledermäusen und dem Schwimmen und Springen im kristallklaren Wasser beeindrucken lassen. Am Ende waren wir wieder alleine. Geht doch. Auf dem Rückweg mit mexikanischen Leckereien aus dem Supermarkt versorgt und auf dem schönen Balkon gepicknickt. Nur mit Taschenmesser. Perfekt.

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Gerne hätten wir noch einen Ausflug an die Meeresseite vom Sian Kaan Biosphärenreservat gemacht, aber die Preise haben uns die nicht vorhandenen Schuhe ausgezogen. Wir haben für Bacalar und Holbox auf klares Wasser, Bootstouren und Tiere gesetzt. Ist zum Glück aufgegangen. Denn in Tulum selbst – braune Brühe. Schlimm. Das Seegras wird so langsam existenzbedrohend für die Hotels und Clubs am Strand. Wir müssen einfach alle dringend was für unseren Planeten tun. Flugreisen gehören da sicher nicht zu, aber das krieg ich hier gerade nicht auch noch unter…dabei sei am Rande erwähnt, dass ich viele Ecken in Mexiko ziemlich vermüllt stinkend fand, aber dennoch viele Bemühungen, dem Klimawandel was entgegen zu setzen: wir haben keinen einzigen Drink mit Strohhalm bekommen. Wasser gab es auch immer wieder in Glasflaschen oder großen wiederverwertbaren Kanistern, aus denen man sich was abgezapft hat (in Gläsern). Überall ist nur biologisch abbaubarer Sonnenschutz erlaubt. Darauf wird streng geachtet und immer wieder hingewiesen. Immerhin. Waren wir auch drauf vorbereitet und entsprechend eingedeckt. Ich fasse meine Produkttests, Recherchen und E-Mail-Verkehr mit den Herstellern mal so zusammen: Wir haben das 50er-Spray von ISDIN verwendet. Und UV-Shirts. Nutzen die Mexikaner auch.

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Wie es weitergeht, könnt ihr im zweiten Teil ihres Reiseberichtes lesen ♥


Ein Gedanke zu “Viva Mexiko! Roadtrip mit Kindern Part I (Gastbeitrag)

  1. ohhhh was für ein toller bericht! danke, dass du deine recherche und eure erlebnisse teilst. da wir selbst ganz bald schon nach mexico fliegen interessiert mich natürlich, wann der zweite teil kommt… 🙂

    liebe grüße,
    jessica

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